zu Besuch beim Henker
Da wir keine Lust auf das übliche Grillen am Abend von Pauls Einschulung hatten machte Pako einen hervorragenden Vorschlag: wir fahren zu Störtebeker.
Eigentlich bin ich ja ein Theatermuffel seit mir diese Kunst in der Schulzeit vermiest wurde. Dieser Abend jedoch war jede Minute wert…
wenn man das Fischbrötchen mit Backfisch mal vergisst.
“IN HENKERS HAND” heißt das diesjährige Stück das bei den Störtebeker-Festspielen Ralswiek noch bis zum 09.09.2006 gegeben wird.
18:10 ging es los ab Bahnhof Baabe mit dem Reiseservice Klingbeil, da kann man Karten und Transfer zu den Festspielen buchen. Der Vorteil: man wird fast bis vor die Bühne gefahren und dort auch wieder abgeholt. Lästiges Parkplatzsuchen und anschließendes Völkerwandern entfällt so. Wärend der Fahrt gibt “Wolle” der Busfahrer nette Episoden und Geschichten zum besten.
Die Organisation der Festspiele verdienen ein dickes Lob. der Ablauf und die Professionalität suchen meiner Meinung nach Ihresgleichen auf Rügen.
Das Stück ist Abwechslungsreich, die Schauspieler wirkten nie abgemuckt und die Effekte und Einlagen waren super. Wenn am Ende Störtebekers Kopf in den Korb fällt (cooler Trick!) hat man ein wirklich Tolles Theater gesehen.

Und was war mit dem Fischbrötchen?
Trackback by Martin 20. August 2006 16:21
Dieses “Fischbrötchen” war so ziemlich das letzte. Ein paniertes, damals irgendwann mal warmes Stück Fisch lieblos zwischen die Hälften eines altbackenen Brrötchens geheftet, Salatblatt oder Mayo – Fehlanzeige.
Trackback by ddn 20. August 2006 16:25
Siehst du, dass ist der Grund, warum man hier unten in bayrischen Landen kein Fisch essen kann. Und dazu muss es noch nicht mal das letzte Fischbroetchen sein.
Sowas wird dann noch mit “frisch” betitelt.
Wahrscheinlich wird hier der Fisch mit Stoertebekers Kopf verwechselt…
Trackback by Holger 22. August 2006 16:00