Eine Odysee zu Ende?
Ich halte, soeben vom DPD engegengenommen, ein Paket von Fuji in den Händen. Nach nunmehr 17 Wochen hat Fuji es geschafft mir meine Kamera zurückzuschicken.
Ich wage nich daran zu denken das Sie wirklich funktioniert…
Ich halte, soeben vom DPD engegengenommen, ein Paket von Fuji in den Händen. Nach nunmehr 17 Wochen hat Fuji es geschafft mir meine Kamera zurückzuschicken.
Ich wage nich daran zu denken das Sie wirklich funktioniert…
Hab ich von Tobi bekommen:
Ein Politiker, ein Wissenschaftler und ein Beamter wollen zusammen Schnecken sammeln.
Fuji, Canon und Toshiba stehen nun auf meiner Einkaufs-Blacklist.
ßber meine verschollene Fujicam habe ich ja schon berichtet und werde dies noch ausführlich tun wenn sie wieder da ist *hoff*.
Fuji steht jedoch nicht alleine so schlecht da. Meine Canon A 430 hat sich auch 9 Wochen lang “zu Hause” von mir erholt. Bei ihr hatte das Objektiv schlapp gemacht.
Letzte Woche hat mein HighSpeed 1GB USB Stick von Toshiba sein Leben ausgehaucht. Erworben bei Reichelt, eingeschickt und Antwort von Reichelt: “…wurde zwecks Reparatur/Prüfung an den Hersteller weitergeleitet.”.
Klasse, wenn das so weiter geht, kann ich bald ne Reederei aufmachen um meinen kaputten Kram selbst ins “Land der aufgehenden Sonne” zu schicken.
in der zweiten Augustwoche habe ich meine Fuji Kamera zur Reparatur schicken lassen. Heute bricht die 15. Woche ohne meine Kamera an. Reife Leistung, Danke Fuji.
Vor etlichen Jahren habe ich meiner guten alten Tante SPD mal Hilfe angeboten in Sachen Internet.
Leider hat man dort im Land offensichtlich die Tendenz lieber auf Schwätzer und Glasperlenverkäufer als auf Mitglieder mit Sachverstand zu hören. Sorry Jürgen, das muss ich jetzt mal loswerden.
Eine sehr leckere Art frisch gefangenen Hecht zu verarbeiten.
Da Max seinen Turnbeutel im Hort vergessen hatte ! :-), brachte ich die Jungs heut morgen zur Schule um den T-beutel vorher abzuholen.
Zwischen Baabe und Sellin waren vor dem Selliner See wirklich phantastische Nebelbänke zu sehen.
Auf dem Rückweg nach Hause waren sie immernoch da. Ich also Gas gegeben, ins Büro gestürzt, die Kamera geschnappt, ab ins Auto und zurück. Dann im Parkverbot gehalten, über die Straße gestolpert, den Bahndamm überquert und ab auf die Wiese. Man konnte zusehen wie der Nebel sich in Sekunden verog. Die Kamera startete, und im Display leuchtete mir, dem grauen Nebel als Kontrast, in feurigem Rot “KEINE SPEICHERKARTE” entgegen.
Merke:
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