der Umstieg
Irgendwie habe ich von den ständigen Problemen seit der Installation von M$ Vista die Nase voll.
Seit der Version 8 habe ich mich schon mit OpenSuse beschäftigt, eine andere Distribution wollte ich, da auch unser Webserver mit Suse läuft, nicht anfassen.
Nun ist Martin vor einigen Wochen auf Ubuntu umgestiegen und hatte täglich vor Begeisterung Schaum vorm Mund
Inzwischen habe ich es probiert, wie man sieht ist die ganze Familie inzwischen infiziert:
Jeder spielt an seinem Rechner LBreakout *fg*
Der Download geht recht schnell voran, ich empfehle den Server der HS Esslingen.
Man läd sich ein Image herunter, brennt es mit Nero oder ähnlichem und kann es anschließend als Live CD nutzen, das heißt das Betriebssystem startet (sofern im Bios oder Bootmenü ausgewählt) von CD. Zum herumprobieren prima!
Auf dem Desktop befindet sich auch ein Installations Button.
Die Hardware wird fast ausnahmslos erkannt und die zur Verfügung stehende Software ist mehr als ausreichend.
Ich finde, und die Bilder oben stellen meine Behauptung unter Beweis, Linux, insbesondere Ubuntu hat sich zu einer ernst zu nehmenden Alternative zu Windows entwickelt und lässt sich weitestgehend Kinderleicht bedienen.
Nun muß nur noch Papa genügend Mut aufbringen und das Büro komplett umstellen…




Ich habe es auch schon mal probiert, habe aber Angst in meinem Alter noch mal Alles neu zu lernen.
Bin mal gespannt wie du es packst.
Trackback by Jürgen 28. Januar 2008 16:40
Also ich kann Dich nur ermuntern den Schritt nach Kubuntu zu wagen. Ich habe zwar für ein paar Spezialanwendungen noch ein Windowsrechner bzw.. Windowspartition, aber die bleibt zu 99.9% unbenutzt.
Trackback by Dirk 28. Januar 2008 17:25
Naja hab das ausprobiert es laüft nicht auf allen Rechnern zb.hat ubuntu Probleme mit usb2 unsw… Grafisch und bedienung sind ok
Trackback by T_eddy 6. März 2008 11:28