der dritte Tag
Aus meiner Sicht hätten wir den weglassen können. Papa hat sich den Magen verrenkt…
Schon Morgens war mir nicht wohl, das Frühstück kam schneller als gedacht wieder ans Tageslicht.
Ich beiß mich durch und fahr mit der Familie nach Tschechien.
Pawel, der nette Kellner vom IFA Ferienpark, hatte uns abgeraten nach Karlovy Vary (Karlsbad) zu fahren: Dort ist alles russisch teuer und voller Russen – das lohnt sich nicht.
Da ich aber trotzdem einige Schnäppchen machen wollte, fuhren wir über den “Grenzübergang” bei Klingenthal nach drüben, in Richtung Sokolov. Irgendwie hat uns diese Stadt nicht angemacht und so fuhren wir gleich weiter nach Cheb (Eger). Der Marktplatz von Eger ist wirklich phantastisch und unbedingt sehenswert.
Bissl eingekauft haben wir auch, wobei das mit den Schnäppchen wohl vorbei ist. einige wenige Dinge bekommt man günstiger als in Germanien.
Was sich auf jeden Fall lohnt ist in Tschechien essen zu gehen. Diesmal kehrten wir in Cheb im “Gasthaus Hanibal” ein. Riesige, schmackhafte Portionen der böhmischen Küche zu absolut fairen Preisen.

Bei Paul gabs Rindergulasch mit böhmischen Knödln.
Papa ging bis auf den Tee leer aus
Leider ist das tolle Erlebnisbad im Hotel im Moment nur bis 19:00 Uhr geöffnet da ein Bademeister ins Krankenhaus musste. Das wirft die Tagesplanung um, da wir immer gern abends schwimmen gehen. Heute waren Pako und die Jungs dann zum Nachtschwimmen, das trotzdem stattfand.

Keine Kommentare
Noch keine Kommentare
Entschuldige, das Kommentarformular ist zurzeit geschlossen.